15 Fragen

  1. Wieviele Jahre fotografierst du schon?
    Meine erste Kamera hatte ich mit … nö, das ist uninteressant. Mit dem “echten” Fotografieren hab ich während meiner Berufsausbildung begonnen, so um 1997.
  2. Hast du dir das fotografieren selbst beigebracht oder richtig gelernt?
    Fotografie machte einen großen Teil meiner Berufsausbildung aus. So hab ich das Technische erlernt, der Rest kam autodidaktisch.
  3. Fotografierst du analog oder digital?
    Sowohl als auch. Aber da analog deutlisch teurer ist bleibe ich beim altäglichen Gebrauch bei digital.
  4. Wenn du analog fotografierst: Entwickelst du selbst oder gibst du die Filme ins Labor?
    Ich habe zwar ein kleines S/W-Labor und kann damit auch umgehen, aber mir fehlt ein wenig der Platz dafür.
  5. Fotografierst du hauptsächlich im Urlaub oder auch im Alltag?
    Immer …
  6. Was sind deine Lieblingsthemen?
    Menschen – nackt, inszeniert, anders …
  7. Wie archivierst du deine Bilder?
    Digital mit einem System verschachtelter Verzeichnisse. Aber nicht nach Bildnamen oder Datum, diese Angaben gehören in die Meta-Daten.
  8. Presentierst du deine Bilder auch, und wie?
    Nur online – zur Zeit. Sowas ist auch eine Frage der Kosten.
  9. Hast du dich schonmal in eine gefährliche Situation begeben um ein bestimmtes Foto zu machen?
    Ich habe sowohl in Berlin als auch auf Konzerten fotografiert – ist beides gefährlich.
  10. Beschäftigst du dich auch mit der Theorie?
    Ein Teil meiner Master-Thesis drehte sich um diese Theorie.
  11. Interessierst du dich für die Technik von früher?
    Sicher, gelegentlich benutze ich auch alte Kameras für Shootings.
  12. Gibt es Fotografen, die dich beeinflusst haben?
    Nicht wirklich …
  13. Bist du Mitglied in einer Community oder einem Club?
    Ja, ich bin bei mehreren Online-Communities vertreten.
  14. Gibt es Situationen in denen es dich stört, fotografiert zu werden?
    Wenn der Fotograf in einem Streifenwagen sitzt und Uniform trägt 🙂
  15. Lässt du dich selber gerne fotografieren oder eher nicht?
    Hängt von der Situation ab. „Guck-mal-klick“-Fotos hasse ich, für Shootings habe ich aber selbst auch schon vor der Kamera gestanden.
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