Akt – aber nicht erkennbar

Immer wieder höre ich von Frauen, dass sie zwar Interesse an Akt-Fotos von sich haben, aber auch Bedenken haben. Zumeist geht es bei den Bedenken um die Wiedererkennbarkeit bei einer Publikation. Doch auch hierfür gibt es Lösungen, die ich gerne anbiete. Vielen sind die Kosten bei einem niedergelassenen Fotografen für ein Ausprobieren zu hoch. Die Alternative, das Modeln für einen Fotografen, schreckt sie jedoch auch ab, da dies zumeist mit einer Publikation einher geht. Hintergrund ist hierbei das TfP/TfCD-Prinzip. Sowohl Model als auch Fotograf stellen hierbei ihre Zeit und Arbeit für ein gemeinsames Projekt zur Verfügung. Das Ergebnis sind Fotos, die beide verwenden können. Die hierbei in der Regel beinhaltete Publikation als Referenz für den Fotografen schreckt potentielle Models oftmals ab. Schließlich wird Nacktheit oft als unseriös gesehen, die abgelichteten Personen fürchten um ihren Ruf oder gar schlimmere Konsequenzen.

Eine gute Möglichkeit, diese Klippe zu umschiffen, ist Sorge zu tragen, dass das Model auf den Bildern nicht erkennbar ist. Hierfür gibt es zwei grundlegende Möglichkeiten. Zum einen das Ausblenden von Erkennungsmerkmalen wie Gesicht, Tattoos oder Narben durch technische Mittel, zum anderen das Verbergen selbiger durch Masken und Make-Up.

Technische Mittel zur Anonymisierung von Akt-Aufnahmen sind zum einen eine Lichtführung, die die entsprechenden Stellen ins absolute Dunkel oder Licht setzt. Dadurch erscheinen nur Teile des Körpers im Bild, der Rest verschwindet im Schwarz oder Weiß, je nach Art der Aufnahme. Eine weitere Möglichkeit besteht im Anschnitt der abgelichteten Person. Dies bedeutet, dass sich das Bild nur auf Teile des Körpers beschränkt, oft auch „Bodypart“-Aufnahmen genannt. Darüber hinaus gibt es bei Aufnahmen on Location auch die Möglichkeit, das Model in der Umgebung so zu positionieren,dass dadurch nur Teile des Körpers im Bild erscheinen oder nur Umrisse erkennbar sind.

Die Arbeit mit Masken und Make-Up bietet weitere interessante Möglichkeiten der Bildgestaltung im Zusammenhang mit der Anonymisierung des Models. Hierbei sind der Fantasie beinahe keine Grenzen gesetzt, von der reinen Anonymisierung, beispielsweise durch einfache weiße Masken, bis hin zur ausgefallenen Inszenierung ist beinahe alles möglich.

Natürlich lassen sich die verschiedenen Varianten auch untereinander kombinieren.

Hast du Interesse an einem solchen anonymisierten Shooting? Dann melde dich einfach bei mir und wir vereinbaren einen Termin. Zur Zeit arbeite ich jedoch ausschließlich mit weiblichen Models oder Paaren.

Beispiele

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